Empfohlener Beitrag

Weihnachtsmarktanschlag

Wem grummelt es im Magen, wenn er diese Wortkreation dort oben liest? Vor dem 19. Dezember 2016 lächelten sicherlich viele darüber, weil ...

2009-11-30

Stammtisch im November

Dieser Abend war nett, wie der darauf Folgende auch...

ab und an verschlägt es interessante nach Berlin. So konnten wir in den letzten paar Malen Pia von den Hunters unter uns begrüssen. Auch nutzte ich die Chance zum 20jährigen Jahrestag mit Pia, Vero und einigen anderen Bereitwilligen einen kleinen Stadtausflug zu machen. Leider war der Fernsehturm nicht besteigbar, ein temporales Problem des Eintritts lag eine zu lange Wartezeit vor. Nicht destso Trotz machten wir eine Mauerrunde. Da es schneller dunkelte, beendeten wir recht früh die Runde mit einem besuch in einem Berliner Restaurant mit lokaler Küche. War sehr lecker dort und wir fühlten uns alle sehr gut. Mit Maja ging ich dann noch mal raus in die Busche. Dort war es aber nicht ganz so prickelnd.
Beide Stammtische waren normal mit wechselndem Publikum. Beim ersten sind wir noch ins Trocadero gefahren.

2009-11-03

Schlampenfest 2009

Tach Neugierige
Begonnen hat das Ganze mit der Verspätung des Autoverleihs unser Vehikel betreffend. Doch sind wir dann noch halbwegs pünktlich abgefahren, was bei Transen eben eine Stunde bedeutet. Unsere Fahrt gestaltete sich sehr angenehm und wir, Jenny Dark, Kira von Romberg und ich, haben uns alle gut verstanden. Halbwegs rechtzeitig kamen wir in Nürnberg an, stellten entsetzt fest, dass der beliebte Edeka nicht mehr existierte. Blieb also nur ein Einkauf im etwas entfernteren Norma übrig. Was dazu führte, das wir als einziges Markenprodukt CocaCola fanden und die Stylingphase sich erheblich verkürzte. Also mal wieder spontane Kreativitätsessensgebung. Als wir wieder von der Jagd zurückkamen, war der Nachtrupp bereits eingetroffen. Alles in Allem ging das Stylen sehr gut voran. Wir nahmen dann das Auto, was aber 6 Leute beinhaltete und fuhren ins Cartoon. Macht aber nichts bei einem S-Klasse Mercedes. Wir setzten die Rückbank beim Cartoon ab, leider erst gegen 22 Uhr - immerhin trafen wir noch Einige dort an. Aber mal langsam... gaaaanz langsam. Parkplatzsuche im Karree war echt gut und notwendig. Frau muß ja kurbeln lernen in so einem Wagen, da ging mir ab und an beim erkennen der Grösse des Wagens inklusive des Preises ab und an doch der Puffärmel auf. Trotzdem fand ich mich dann doch zurecht. Die vier warteten sogar auf uns. Der Abend im Cartoon verlief sehr angenehm und es entspannte uns alle. Ich traf Spohia als Mann, lernte etwas näher Fräulein Pupates kennen und Schwätzchen mit vielen Anderen. Sah auch Deanna wieder, was mich sehr erfreute.
Irgendwann entscheiden wir uns dann ins Parkcafe zu fahren. Dort sollten noch weitere zu finden sein. Auf der anderen Seite des Parks fanden wir einen Parkplatz, durchstapften den Park und siehe da, am Eingang posierten Mia und Pricilla angetrunken mit einer Gruppe junger Frauen ihre Person ins rechte Licht rückten. Innen erst Mäntel abegeben dann kamm es mir wie ein Spiessroutenlauf vor. Glotzobjekt ist nicht so ganz mein Ding, muß ich mir mal was einfallen lassen. Entweder ich stelle mich vor, hier meine Vorschläge:
  1. Gestatten, ich bin ein Mensch
  2. Hallo Süsser/Na Schneggschen?
  3. in Ohnmacht fallen
  4. Hacken zusammenschlagen und stramm stehen
  5. die Lippen blecken
Momentan kann ich da aber leider noch keinen Trend bei mir erkennen, welche Strategie und welchen Humor ich den Menschen angedeihen lassen mag. Vielleicht könnt ihr mir einen Tip geben. Mailt mir.
Wir fanden zu den Anderen und nahmen in einer kleinen ecke Platz, es war voll und speziell ich wurde irgendwann von den Stroboskopen geblendet, was irgendwann zu Kopfschmerzen führte. Also irgendwann sind wir dann Richtung Heimat eingekehrt.
Am Samstag entschieden Maja, Sylvia und ich einen kleinen Nürnberg Bummel zu tätigen. Liefen vom Gleisshammer bis zum Markt und wieder zurück. Wetterlich war es recht seltsam denn es war von Schnee bis Sonnenschein alles dabei. Natürlich wurden wir mitunter seltsam begafft, aber sonst war alles recht normal.
Nun kam der Abend immer schneller auf uns zu und ich bekam etwas Bammel vor meinem Vorhaben.
Wieder in der Wohnung sahen wir reges Treiben, dank Maren, die uns am Hauptbahnhof aufgabelte, kamen wir schneller heim. Unser Vorhaben mit anderen Mitfeiernden in die Stadt zu gehen, ging mal gehörig schief. Aber was soll es, klappen solche losen Absprachen in meinem Leben seltenst bis gar nicht.
Insofern war ich nicht sehr freudig und befand mich auch nicht gerade in Feierstimmung. Als wir sahen, wie eifrig schon gebastelt, genestelt, geschminkt, gezupft und sonstwas getan wurde beteiligten wir uns an der Vorbereitung mit persönlichem Einsatz. Also begann ich mein gewagtes Outfit anzuziehen und fragte dann um Rat. Von einigermaßen geschockt bis anheimelnd war alles vertreten. Jedoch schlossen irgendwann alle gemeinsam sich mit dem Mut machen zusammen und rieten mir das an zu behalten. Ein Dirndl. Sylvia flocht mir sogar noch zwei Zöpfe und fertig war das Heidi des Abends. So ging es nach der Taxibestellung und unserem Aufbruch zum Schlampenfest. Es war schon sehr seltsam in einem Dirndl auf zu tauchen. Wie es aussah, erkannten mich auch gar nicht alle Bekannten, doch fühlte ich mich irgendwann wohl, trotz meines etwas derangierten Aussehens.Diese Fest war mal wieder anders und es bedurfte noch einer Zwischenpause, in der Jenny und ich, Sylvia nach Hause brachten und uns in eine Discooutfit zwängten. Dann fuhr ich wie der zurück mit Jenny und tanzte noch eine gute Stunde. Irgendwann um 4 Uhr brachen wir auf.
California am Sonntag, ein Muss und ein Erlebnis. Leider war die Bedienung hoffnungslos alleine. Das nächste Mal sollten wir also dort bescheid geben, damit sie gleich eine zweite Bedienung hin zu bestellen. Es ging ja noch mal gut und die Rückfahrt war dann auch kein Problem.
Vielen Dank an Sylvia, Jenny, Kira, Maja, das Schlampenfestteam und alle die sich auch sonst angesprochen fühlen wollen. Für mich gab es ein Wochenende an dem ich meine eigenen Probleme mal vergessen konnte.

Eure durchleuchtete Vicky


2009-10-29

Neuer Versuch

Löschen auch...

Als Maja mitteilte, daß sie nicht konnte, habe ich einfach eine Herz gefaßt und habe mir eine Busverbindung heraus gesucht, einmal umsteigen war machbar. Funktionierte auch recht ordentlich, nur 23:30 der letze Rückweg. Also pünktlich verschwinden. War eine normal Menge da habe Pia Hunter getroffen und mich mit ihr unterhalten. Sehr nett und viel Spass gehabt mit ihr und Tina. Als ich wieder an der Bushalte stand fing mich doch 2 Minuten vor Rückfahrt Maja noch ab. Haben noch etwas im Trocadero abgehangen und dort noch etwas gesessen. War ein schöner Einklang für Schlampenfest

So das war kurz aber mehr gabs nicht zu tippseln.

2009-09-11

Kurzweil gegen Langweil...

Hola...
Nachtrag vom CSD in Berlin:
So ich kürze mal einfach ab... Einige Ereignisse auslassen, weil ich ienfach zu lange dafür gebraucht habe mich zu dränglen hier tätig in schriftlicher Form zu werden.
Wie die vorigen Einträge zeigten, bin ich in einer Krise. Am Ende meiner kleinen therapeuthischen Urlaubsreise stand noch das Queerboot. Allerdings wollte dort meine frische Ex anwesend sein, deshalb hatte ich erheblich Bedenken diesen "Spass" mit zu erleben. Dagmar letztlich überredete mich mit der Zusicherung im Zweifelsfall für mich da zu sein, wenn es mir mies ginge, doch mich durch diesen Parcour zu wagen. Also plante ich meine Vorhaben und auch die Ziele. Eines der beiden Ziele bestand in der örtlichen Distanzierung zu meiner Ex, da ich da zu stark emotional mitgerissen worden wäre. Der Andere war es langfristig gesehen diesem ersten Ziel nicht die Wirkung zu nehmen, nämlich mit ihr zusammen auf keinem Foto zu erscheinen.
Aber beginnen wir doch am Anfang. Da war also die Vorbereitung mit Maja, Frau und ihrer Freundin. Im Gros, unterwiesen die Transen die frauen in Stil und Schminke. Okay etwas übertrieben aber sehr lustig. Es entspannte mic. Wir sind sogar halbwegs pünktlich los gekommen, ich bin mit neuen Schuhen Autogefahren, was reichlich riskant war. Wir kamen überpünktlich an und sassen noch draussen vor dem Anlandesteg. Es trudelten bereits einige ein. Somit fing ich auch an mich zu konzentrieren und mich mental auf das Kommende ein zu stimmen. Endlich auf dem Schiff mit Dagmar an meiner Seite, begannen die Begrüssungsarien. Traf ich sehr viele bekannte wieder. Auch die liebe Deanna und Lena und Sasha...
Komisch war nur, dass meine Ex an mir vorbei lief und mich ga rnicht wahr nahm. Also mit etwas Verspätung dann begrüsste sie mich. Und schon ging es los.
Musike war gut und das Wetter spielte auch mit. Soweit alles im Grünen Bereich. Ich stöckelte mit neuen Slingpumps über und unterdeck, erspähte Zoe beiom umkleiden, sehr sexy. ;)
Aber irgendwie war etwas anders. Werde da mal noch nach forschen. Drei bemerkenswerte Ereignisse in Form von Unterhaltungen gab es in folgender Reihenfolge:
  • mit Dagmar geplauscht, da fühle ich mich immer irgendwie wie nen kleines Mädchen
  • mit Lena geredet, das war mehr als lustig. Nien, Lena passt schon meine Nichtschwester. Was auch immer du mit mir vor hast.
  • mit meiner Ex ein seltsames aber aufschlussreiches Gespräch
Irgendwann mit kleinem Feuerwerk angereichert, verging die Party viel zu schnell.
Am Sonntag bin ich noch mit dem Rest abends ins GMF am Alex gegangen und damit also ein ganzes Wochenende durchlebt. Meine Augenringe bedankten sich artig amMontag. Ein Glück, daß ich noch Urlaub hatte. Nicht zu vergessen der afrikanisch-französische Taxifahrer, der mit irrer Musike uns noch durch die gegen schipperte, war es mal wieder eine Überwindung wert.
So mehr verrate ich mal nicht...
Habt ihr viel Spass ich hoffe es wird bald besser...
winke winke Eure Vicky

2009-08-31

Hommage an die Guten

  • Gudrun, sie war ein der ersten, die mich versuchten aufzubauen, mit ihr zu reden half mir weiter. Wir hatten beide ein schönes Wochende, an dem sie erfuhr, daß es mich auch als Vicky gibt. Die Zeit mit dir, gab mir die Beruhigung, die ich brauchte.
  • Lena, meine grosse immer zuhörende und wieder aufmunternde, fast schwesternnahe Nürnbergerin die mir beistand, obwohl es ihr nicht besser erging. Wann und Wo auch immer mit Dir macht es Spass zu leben. Danke für Deine vielen Ideen. :D
  • BertinaMaria versteckte mich mal eben und ich fühlte mich bei ihr wohl. Bin gespannt auf Deine neue Wohnungseinrichtung.
  • Liebe Passauerin, Deanna ich meine dich, zwar wa rich nicht so normal, aber es macht mit dir imemr Spass, bist immer da und verbreitest Ruhe und Zuversicht. VErneige mich vor dir.
  • Josi und Nelli mit ihrem netten Familienlebenund der unweigerlich ansteckenden Art Spass zu haben und doch den Ernst nie aus den augen zuverlieren. Fühlt euch umarmt.
  • Ohne Dagmar getraute ich mich nicht auf das Queerboot. Du bist die Mutter Courage in meinem kleinen Leben. Danke, daß du irgendwie imemr bei mir bist.
  • Mit Jenny und Annett telefonieren, fühlt sich nach Familie und Geschwistern an. Es erbaut mich immer wieder, auch noch Augenblicke danach mit euch geredet zu haben.
  • Danke Chila für die tollen gespräche und auch dir hoffe ich ab und an zuhelfen.
  • Natürlich all jenen die mir gesundheitlich geholfen haben und jene, die mich auch in Ruhe liessen, wenn e smich danach dünkte. 

Durchaus noch ergänzenwert...

2009-08-30

Die eigenen Probleme

Nun einige Erklärungen nach meiner Pause. Verspreche auch die fehlenden wichtigen Dinge nach zu reichen. Doch durhc meine persönlich missliche Lage muß ich vielleicht erst einmal erzählen, was es ernsthaft in meinem Leben gegeben hat. Nun habe ich seit geraumer Zeit sehr viel gekämpft, um Projekte und Probleme zu meistern. Natürlich liegt hier ein grosser Teil in mir begründet, doch ein nicht unerhelblicher Anteil auch in der Art der Probleme, die mich begannen zu überfordern. Eine lange Zeit, war ich einzig mit meiner neu gewonnen Freundin als einziges Motiv noch in der Lage meine Situation durch zu stehen. Zuspitzung blieb nicht aus. Da ich eine Fernbeziehung unterhielt, konnte ich nicht über meinen Schatten springen und sie um Hilfe bitten. Irgendwann war nicht mal mehr möglich mit ihr zu reden. Es wurde schlechter Umgang gepflegt zwischen uns und im ungünstigsten Augenblick, als ich schon mit Schlaflosigkeit zu kämpfen hatte, ließ sie mich mehr oder minder sitzen. Das war dann des Schlechten zu viel und ich zog die Notbremse. Arzt und Chef auf der Arbeit begannen mir nach meinen Offenbarungen zu helfen. Auch versuchte ich mit meinen guten Freunden darüber zu reden. All jenen muß ich danken, tief danken. Sie halfen mir mich selber zu erkennen, mir eine Reflexion zu geben, berieten mich, gaben mir Halt. Hätte ich eine Beziehung gehabt, wäre es ein Prüfstein gewesen, doch leider stimmte in meinem Leben in diesem Moment gar nichts mehr. Ich stellte meinen Urlaub um, und machte mich auf eine Rundreise. Fazit, sie war gut durchdacht aber funktionierte nur halb. Ich versuchte meine Probleme etwas zu tilgen und mich zu erholen. Da stand ich also in einem öden Tal, nichts ausser Berge und die Gewissheit, je länger ich unten verweile, destso aussichtsloser wird es der sengenden Hitze zu entkommen. Nun ja ich denke, ich habe versucht in mich hinein zu hören und alles aus zu leben, was ich erkannte.


Leider gab es zu viele Zusammenhänge und auch Einflüsse. Es ging nur mit ganz ausbrennen lassen.
Mittlerweile habe ich mich zwar gefangen, aber gut gehen tut es mir nicht. Bitte habt Geduld. es kann noch dauern.




Die Problme zu beseitigen, bedarf Zeit und Musse, ich war natürlich viel zu abgelenkt mit der Liebesbeziehung und deren Untergang, um diesen Berg zu erklimmen. Vermutlich blockieren in mir immer noch bestimmte Situationen, die nur langsam und mit viel Geduld bewältigen werde. Allerdings lassen sich in so einer Situation weder Fantasie noch Freude wirklich ausleben oder gar erleben. Daher bin ich momentan weder attraktiv noch ernsthaft Willens mich zu präsentieren und etwas Neues zu suchen.
Fühlend bin ich halt nicht malmehr suchend, eigentlich stehe ich einfach nur in meinem Leben herum und warte...


winke winke

2009-08-06

Lebensgedanken

Schaue ich mich um, bin ich allein.
Kein Verständnis, keine Akzeptanz.
Hässliche Fratzen werden mir auferlegt.

Dunkelheit fällt herab.

Die Welt steht still.
Kein Morgenlicht, kein Gezwitscher.
Die Blumen vergeblich warten auf die Dämmerung.

Dunkelheit fällt herab

Die verzehrte Lebenslust liegt schwer.
Kein Verliebtsein, keine Zukunftsträume.
Der Blick in die Zukunft bleibt verwehrt.

Dunkelheit fällt herab.

In kalter tobender See liegende karge Insel als Heimat.
Kein Glück. Keine Perfektion.
Immer währender Kampf ohne Waffen ohne Brüder.

Dunkelheit fällt herab.

Vergeblich gesuchte Erneuerung im Schlafe
Gedanken brüllen, der Geist gibt nach
Kein Friede keimt auf Wüstensand

Dunkelheit fällt herab.

Immer tiefer lullt das Nichtserkennen den Körper in Schweigen.
Immer kleinere Ecken, immer schwächerer Willen
Der Korperbrent, bvenen lechzen nach Lebenssaft umsonst.

Nur eines kann erlösen

2009-06-29

Mal was Nachdenkliches / Jasmin



So etwas läßt uns nachdenken und das eigene Leben ganz anders betrachten. Wir mit unseren iegenen Problemen sehen dagegen eher winzig aus.

2009-05-14

TULIP 2009

Dann man Leinen los...

Da war es also das langersehnte Wochenende. Gleichvorweg, es kam filmreif, wie bei einem guten Film immer anders als ich dachte. Schon seltsam, welche Biegungen das Leben für einen parat hat.Es begann eigentlich schon Donnerstag, aber Autobiografien, mag ich hier nicht erstellen. Also der Freitag war ein reines organisatorisches Wunderwerk. Hatte sogar eine Stunde Zeit mal zu sehen, was meine restlichen Barthaare so treiben und o Wunder da durfte meine Zupfzange gleich warm werden. Man da waren vielleicht lange Haare dabei, als dächten die, es würde etwas nutzen. zwar riss ich einige ab, aber auch einige aus. Als ich zufrieden fast alle Arbeiten erledigt hatte, rief Maja an und teilte mir mit, sie sei bereits auf dem Heimweg. Ich also ale Sachen zusammen gepackt, Essen hatte ich auch mit, kleine Reisetasche und flugs hinunter zum Auto.
Los ging es. Je näher ich Majas Heim kam, desto aufgeregter wurde ich. Wir packten die Klamotten um, und beide fuhren wir gut gelaunt los. Natürlich ab in den Stau, bei dem auch mal wieder einige Herren sich emotional nicht im Griff hatten. Aber als Frau kann man einfach auf blond und stur schalten. Die haben wir noch vor ihrer Ausfahrt wieder eingeholt. :) Anhänger haben und dann noch nen emotionalen Hänger haben, birgt halt Frustrisikien, die sich auch auf die Libido auswirken.
Wir kamen, paar mal mit Deanna telefoniert und eine Abfahrt zu früh genommen, im gesteckten Zeitrahmen an. Im Parkhaus trafen wir uns, da Deanna und Yasmin etwas holen wollten. Wir freuten uns zu sehen, begrüßten uns standesgemäß und schleppten unsere Taschen hinauf. Klar haben wir uns mal eben unterhalten über Neuigkeiten. Währenddessen ging das also für den Vorabendtreff los. Da ich ja eh schon fertig war, brauchte ich nicht lange, sah aber auch nicht unbedingt ladylike aus. Aber egal, bin ja keine Blingbling Transe. Es ging ins Caldo und damit in eine Location, dieich noch nicht kannte. Es war eine Bar, in der wir allerhand bekannte Leute trafen. Josi und Nelli gleich als erste. Da mit mir Kerstin, Lena, Polly, Maja, Deanna, Yasmine, Jessica, Sybille und Janine erschienen füllte sich die Bar doch etwas. Wir hatten eine Menge Spass viel geredet und geplauscht. Nen paar total lustige Bilder gibt es auch.
Alles in Allem ganz okay, zogen wir dann weiter in einer Disko, wo wir von kleinen jungen Hüpfern gefragt wurden, ob wir ihre Anstandsausweis sein könnten. Da wir aber noch unentschlossen waren und uns beim Gedanken, in einer Kinderschubsveranstaltung u müssen nicht gefiel, fuhren wir ins Hotel zurück. Ach ja so eine Taxi Fahrt kann ganz schön aufregend sein. Wir trafen uns im Zimmer von Polly, Jessica, Sybille und Janine. Hier redete ich mit Sybille ausgiebig, Maja war etwas beschwippst, Lena lauschte und interagierte mit. Dann erschienen die anderen vier, ausser Janine alle reichlich angetrunken. Daraus entspannte sich eine sehr seltsame Atmosphäre. Nun ja irgendwann wurde mir müde und ich entschwand dann in mein Bett.
Am folgenden Tag gingen wir Shoppen, nachdem wir das Zimmer resortierten und und rearrangierten. Dabei gab es zwei Premieren, Yasemin und Sascha waren das erste mal bei Tageslicht unterwegs. Es ging zu Fuß durch den Bahnhof, mit signifikant gestiegenem Polizeiaufgebot und Fußballfans. Aöso durch da. Einmal hin und zurück durch die Fußgängerzone, gefüllt zu einem Strassenfest mit recht vielen Menschen bei schönem Wetter. IRgendwann trente sich die Truppe, weil einige ein sehr krankhaft rebellierenen Verdauungsmotor zu beklagen hatten. So bin ich mit der ruhigen Sascha, liebevollen Stacey und der suchenden Polly bis um 18 Uhr durch die City gelaufen. Wir fanden für Polly ein Kleid und etwas Schmuck, aßen auf Staceys Verlangen in einem Restaurant, weil sie Spargel liebt. Unterhielten uns ganz prächtig. Fusslahm kehrten wir wieder im Hotel ein. Dort herrschte schon schwesterliches Chaos, denn die Tulip sollte demnächst los gehen. Für mich gab es da nciht mehr viel zu tun und nach einer Stunde mit mir selbst, bedurfte es mal wieder meiner Hilfe bei der alkoholischen Versorgung der umliegend tätigen Geschöpfe. Zwar schnitt ich mir beim Öffnen der Sektflasche die Hand auf, das Malheur konnte aber gestillt werden.
Also machten wir uns am Abend auf ins gelobte Cafe zu frönen der Wildheit unserer Abartigkeit und zu erleben derer Unwegbarkeit unseres Daseins. Doch Stop, erstmal ein Foto von der Heerschar unserer Sammlung:

Dieser Abend war insofern schön, weil das Wetter und die Laune recht hohes Niveau hatten und entspanntes chillen doch schon sehr viel Platz hatte unter uns allen. Auch wenn es hieß zu wenig Leute über 100 sind schon eine Menge und das einen Tag vor dem Muttertag. Respekt und Dank an die Orga. Selten empfand ich das lange vor Ort bleiben als so leicht. Für mich hat sich viel geändert seit dieser Tulip.

2009-03-02

3. Sitzung bei Dagmar

Haha, war witzig, Sunny scharwenzelte im Bahnhof herum, ich posierte und hielt Ausschau. Wir fanden doch noch zu einander, hatten noch etwas Zeit und gingen dann erst einkaufen und dann zu Dagmar. Die freute sich riesig und schnell kamen beide zu einander. Nicht nur gemeinsame Bekannte, sondern auch privat gemeinsame Dinge führten schnell zueinander. Dann redeten wir und wieder fügte sich ein Person zu der Interessenliste hinzu. Mal sehen was aus diesem Kontakt wird. Sunny erhielt ihren Probeschuss und ich meine 3. Sitzung. Autsch die tat schon mehr weh, sieht man das Ergebnis, schon eher schockierend. in zwei Sitzungen dürfte ich mein rasierapparat getrost bei Ebay verticken oder mir an die Wand nageln. Zwar taten diese Schüsse mehr weh, doch die Nachwirkungen waren minimal.

2009-03-01

Schlampenfest in Nürnberg

Hallo liebe Mitlesegemeinschaft

Schlampenfest war diesmal gesundheitlich riskant, doch ging es einigermaßen. Mit etwa 45 minütigen Verspätung fuhr Anna Blume und Annett mit mir zusammen nach Nürnberg. Zuvor gab es zwei unerfreuliche Vorfälle. Einer bertaf Corin und Begleitung, die wegen eines Unfalls ausgeknockt waren und dann die stark erkrankte Nadia. Damit konnten wir autoweise die Appartments beziehen, was sich daraus dann weiter entwickelte empfand ich als wagemutig und wird das nächste Mal anders organisiert. Dieses Mal reichte mir eine Tasche. Allerdings das erste Neue, keine Männerkleidung mitnehmen. War ja auch nicht notwendig, hatte keine Verabredungen, wie im Herbst. Wir bekamen auch alles ganze locker in das Auto geladen, welches mit Annett am Steuer zwar später ankam, aber wir fuhren noch im Limit los.
Die Fahrt endete erfolgreich, aber nicht am üblichen Ort dem Domizil, sondern bei der Vermieterin., als Frauen. Sie nahm es wohl gelassen und grinste nur. Als wir eintrafen, eröffnete sich und eine wirklich tolle Wohnung in einem Hochhaus direkt gegnüber der Messe. Wir überlegten lange, ob wir noch mal los ziehen. Anna sagte gleich ab und Annett wollte auch nicht mehr. Ich brachte in Erfahrung, wie ich mit der Ubahn ins Cafe kam, doch da wurde scho gesagt, daß die meisten schon wieder weiter in einen Fetischklub gezogen waren. Also Annett liess sich dann doch breit schlagen und wir fuhren in das Cafe, in dem noch glatte 20 Leute hockten. UNserer erste Truppe und Deanna wollte mich auch erleben. Vermutlich eine meiner Spenderinnen. Jedenfalls liegt der Verdacht sehr nahe. ;)
Wir berieten uns, kamen zum Entschluß, hier ab zu brechen und uns am Samstag auf die Stadtpirsch zu gehen. Dabei waren auch zwei Ziele schon fest eingeplant. Eines war der Showroom von Special Trade. Da ich kommunikativ schwer angeschlagen war, half da nur Truppe Eins zu helfen, wobei dererseits das Interesse auch da war. Nun ja am Samstag noch einmal ausgehandelt, daß sie die Adresse besorgen sollten und wir uns dann kurz nachdem Mittag treffen. Derweil unser opulentes Frühstück, angerichtet von Annett, die daran sichtlich Gefallen fand, auf dem Tisch sich präsentierte. Nach gut einer Stunde essen, machten wir uns fertig. Da ich merkte, daß meine Perücke da nicht saß, begann ich, über meine Situation nach zu denken, denn meine neue Perücke paßte nicht auf meinen Schädel. Jedenfalls fiel auf Grund von nicht erklärbaren Gedächtnislücken der Special-Trade besuch aus, weil vergessen wurde die Adresse mitzunehmen. Gaaaaanz toll. Laute Gedanken nach general Failure wurden laut.
Schliesslich furhren wir im Duett los und meine bildliche Gedächtnis erkannt Hans... Strasse. War sogar richtig, nur ohne Hausnummer keine Chance. Ärger machte sich breit bei mir. Der Stadtbummel wurde zu einem Mir-ist-kalt-Rennen, mir gefiel das alles irgendwie gar nicht. Also wieder zurück und dann mal in dieser demotivierten ein uriges Aufbrezelnhinbekommen. Es stimmte bei mri gar nichts. Vom doppelten Makeup bis zur nicht mehr passenden perrücke, war schier alles vertreten, was mir auch nur entfernt in den Sinn kam. Da stieg in mir so ein gefühl hoch, nannte sich Kampfgeist, Zickenegalität, LMAA-Designstudie... wie das auch umschrieben werden konnte. Ich kam zum Ende und habe mich durchgerungen, meinen Naturhaaren freien Auslauf zu gewähren. Dann schauten wir noch mal auf die Uhr und erlitten einen psychosomatischen Schock mit angrenzender Angstpsychose - 23:10... Panische Hektik durchflutet mein eh schon von Andrenalin durchtränkten Körper.
Als wir dann kurz vor halb Zölf die Treppe zum Nachtcafee hinunter stolperten, öffnete sich die Tür und El Presidente machte einen Wildbahnausflug. Also wir uns sahen, klappte in meinem Hirn ein Schalter um, als wäre ich von einer langen reise heimgekehrt. Erst umarmten wir uns ich grüßte unsere Türsteher und trat ein. Was danach geschah läßt sich in ganz kurze Worte fassen, 2h Begrüssungsarien muten nach majestätischen Veranstaltungsgebahren hin. Und das war nur eine Runde. So viele Freunde und Bekannte zusammen. Deanna knutschend am Tresen, Maja wedelte mir entgegen, die wie immer tadellos empathierte Denise beging keinen Ausrutscher. Immer ein Lächeln auf den Lippen. und immer wieder tanzte ich etwas, bis dann Sophia mich schneappte und dann intensiver in ihre Mangel nahm. ALsi ch dann die Runde beendete und zum Eingang zurückkehrte war da eine schwarz gekleidete Person am Tresen und wartete auf Getränke, endlich ein Platz... und UUUUUBSI, das war ja Lena. Sie war schon verwundert, weil ich sie nicht wahr nahm, aber ich hatte so einen Tunnelblick und grast nur in unmittelbarer Schnauzengegend, daß ich sie ga rnicht wahr nahm. Dann packte sie mich um sich ihrer Fruendin vor zu stellen, doch da ertappte mich Deanna und schwätzte mir noch Yasmin in meine Profilsammlung. Na ja die 3 Satz Kommunikation mit ebend jener Frau, schenke ich mir mal, denn dies war ein perfekter Fehlstart. Allerdings mochte ich nun nicht mehr das ausbügeln, was ich da anstellte.
Zum Ende hin redete Bertina Maria noch mit mir und Danielle sass dabei, immer wieder lief mir die aufgedrehte Polly über den Weg und Chantalles 40ster wurde auch nicht vergessen. Ach es waren einfach zu viele Bekannte und Freunde zu gegen. Halten wir mal fest, so ein kleines Schlampenfest wirkt wie eine Vitamin B Kur auf Lebenszeit.
Vorsicht Kinder, das macht süchtig.
Als wir dann kurz nach 4 die Party ohne Anna verliessen, die ich auf dem ganzen Fest nicht wiedergesehen habe, waren wir müde. Alsich jedoch iin meine Bett fiel, schwollen Füsseand und summten froh eine mir unbekannte Sinfonie, es war melancholisch und tat auch ab und an weh. Doch vor dem 2. Satz in F Moll, war ich auch schon entschwunden in die REM Phase.
Am nächsten Morgen bemühten wir uns, rätselnd, w Anna wohl sien mag, ohne Hektik alles wieder ins rechte Licht zu rücken, was uns wirklich gut gelang. Da ich eh keine Männerklamotten dabie hatte, also kein aufwendiges abschminken etc. Ehrlich war ich schockiert, daß ich nicht im Geringsten wieder zurück zum männlichen Sein wechseln wollte. Nun ja kurz nach 10 erschien dann Anna, entschuldigte sich pries das Fest mit der Schlußbemerkung, daß sie gerne etwas bettartiges präferiere. Nichts da, California rief nach uns. Dort angekommen ien gutes Frühstück, wobei sich die Kellnerin an den Faux Pax des Herbstes erinnerte und ich meinen Tee bekam. Dann trudelten nach und nach alle ein. Ich plauschte mit Jessica udn natürlich setzte ich mich auch zur müden Lena. Nur unsere Zwillingsbesetzung wa rnicht zu gegen, wir harrten bi 2 Uhr aus dann verliessen wir alle und freuten uns alle sehr, daß wir uns bald wiedersehen würden. Kaum auf der Strasse liefen ein paar sehr wirr anmutende gestalten, die wir doch irgendwie schon mal gesheen haben. Da waren sie die restlichen Berliner.
Die Nachhausefahrt war ein echtes Meisterstück, denn wir schafften es doch in unserer gesteckten Zeit. Danke liebe Anett für deine Opfer und deine Mütterlichkeit in diesen schönen Tagen.

2009-02-11

Wenn der Floh

in der Lunge sitzt und sich Kapriolen schlägt.
Also ich habe wieder Internet für private Zwecke und auch meine hiesigen Kommentare werden wieder erscheinen.

Liebe Grüsse hustender Weise und vor allem mit Schnee vor dem Auge

winke

2009-02-10

Jacky in Berlin

Willkommen in Berlin

Da wurde mir offenbart, daß Jacky, eine gute Bekannte aus Travesta und witzige Schlampenfestmitstreiterin in Berlin verweilt. Im Storks eben, das ich auch noch nicht kannte. Also Maja geschnappt, Kira im Huckepack und mich flugs in Schale geschmissen, bloß was ziehe ich an und muß ich meinen den Hintern dort zusammenkneifen? Kira und Maja ackerten wie kleine Bienchen an ihrem Outfit und Aussehen; Nichts von Chaos oder Zickenterror, friedliche, einträchtige Vorbereitung. Unsicherheit macht manchmal sexy, nur sehe ich eher alt aus, als sexy. Egal. Rein in das Vergnügen und schwupps, waren wir auch schon da. Man dachte ich, eine nette Kneipe inklusive Bedienung, freundlich, nicht szeneaffin und vor allem wirklich klein aber fein. Und siehe da, eine Jacky hörte man und frau schon beim Eintritt. Sogar Anne war noch zugegen. Tanja saß auch schon mit Kuschy im Reigen der Anwesenden. Weil ein Gespräch mit Jacky anscheinend genauso köstlich mundet, wie ihre Menüs, wurde dies ein kurzer Abend, der sich auch als entspannend herausstellte.
Unter Bildern auch eine Seltenheit, mich mit einem alkoholischen Getränk in der Hand, natürlich personell-prohibitisch verschlossen. Aber einen Jägermeister dieser Dimension ist schon eine Ausnahme wert. Oder?


Winke winke und Gruß an Jacky

2009-02-01

2. Sitzung bei Dagmar

So also beim erstem Mal tats noch weh, das zweite Mal war herzlicher, die Katzen bekamen den obglitorischen Blumenstrauss. Leider klappte es mit Sunny nicht, die mitkommen wollte. Wie immer, war es nicht nur ein Bartentfernungstermin, sondern auch ein etwas an therapeutisch anmutende Sitzung. Die Nachwirkungen hielten sich in Grenzen und ich bemerkte bereits erste Aufallerscheinungen. Dabei auftretende Schmerzen waren zahnarztähnlich gleichwertig, doch für mich erträglich. ;) Wer schön sein will muß leiden. :D

2009-01-08

Der Rest der Dezember Sause

Hallo hallo
Nun mal der Report vom Besuch Deannas bis Silvester.

Samstag, 27. Dezember

Da ich gute Vorbereitung geleistet hatte, war an diesem Tag nicht mehr viel zu erledigen. Dann kam Deanna und wir haben noch eine Casual Food Napping Shopping abgehalten, um uns danach dann für das Skandal zu stylen. Kalt war es und als arme Frau habe ich halt keinen warmen Mantel. Aber wir sind ja Auto gefahren. Also dann los und Zittern unterdrücken, raus aus dem Auto und rein ins Lido, was eine Eintrittsschleuse hat. Eintritt und rein in das Vergnügen, doch war es sehr leer. Anscheinend waren wir zu früh da und der Club ist auch riesig.

Annett und Mitinteressierte waren da, viele andere auch. Eigentlich recht lustig, denn es entwickelte sich auch eine informtive Runde so kurz vor Ende. Dabei merkte ich, dass es einigen sehr gut gegangen war in unserer Gegenwart.
Nun denn, leider war das Musikangebot wieder einmal reziprok. Zum Schluss kam die gute Mucke. :( Seufzend muss ich sagen einiges sollte wirklich geändert werden. Zu Hause nach 4 Uhr bedeutet auch ein hartes Brot. Waren aber flugs im Bettchen.

Sonntag, 28. Dezember

Da hatten wir es schwer gehabt den Tag zu erwecken, doch spätestens am Abend, überredete mich Deanna mit ins GMF zu gehen. Also aufgebrezelt, wegen der Kälte allerdings in Hosen, tigerten wir, den Alex tangierend, zum GMF. Erblickten eine elende lange Schlange von bibbernden Menschen. Also versuchten wir vorne zu sehen, wie schnell es denn gehen würde. Da kam einer der Einlasser auf mich zu öffnete uns die Pforten mit den Worten, die Damen dürfen doch jederzeit passieren. Und der Hinweis bitte gleich rechts an der Eintrittsschlange vorbei zu gehen. Taten wir glatt und freuten uns, daß wir auch hier ein wenig profitierten konnten. Also rein die Sachen ebgegeben und dann flugs hinauf in den 15. Stock. Klar war das gesperrt, aber wer würde ernsthaft aufs Dach wollen bei unter -10 Grad Aussentemperatur. OKay ich schon, einmal Taiga Erfahrung immer eine Kaltnase. Egal, was nicht ist, kann frau sich ja ausmalen.

Na nen paar Fotos gabs auch noch und ne Begegnung der besonderen Art. Aber was soll ich sagen, war ich doch eh reichlich fertig und hab mich zu einigen seltsamen DIngen hinreissen lassen. Nach dem Foto mit den Einlassern und Deanna, musste sein, bei den Tempaeraturen, da haben die noch reichlich zum nachdenken gehabt, sind wir nach Hause geschlittert. Das Bett rief.

29. Dezember

Keine besonderen Vorkommnisse, ausser keine Vicky und keine Deanna waren zu gegen oder zu sehen. Also kurze Verschnaufpause.

30. Dezember

Einmal ausgesetzt und schon übertreibt es Frau gewaltig. Soweit kommt es noch einfach einen Tag gar nicht präsent sein. Dafürjetzt um so doller. Rein in die Klamotten und auf mit Tanja ins Gesundbrunnencenter. Klar weiblich typisch verfahren und kopflos umherirren, zu spät kommen und dann noch stolz darauf sein, dass wir es geschafft hatten. Ganz in unserem Element ginbg es zuerst zu Brigitte um Ohrlöcher stechen zu lassen. Ja und was soll frau sagen, die nette junge Dame fand Gefallen daran. Darf sie auch, alten Zauseln weh zu tun und das vor allen Augen war schon wieder esoterische Spitzenaufführung. Klar behalten wir das für uns auf Wunsch einer einzelnen jungen Dame, war aber tritzdem ganz lustig. ann wieder raus aus dem Laden und Shoppen. Fällt mir immer wieder auf, ausser Kram, den ich eh nicht kaufen wollte, findet Frau ganz und gar nichts, nichts richtig sorteirt oder nichts passendes. Ein Mantel sollte es werden, Unterwäsche und ein Gürtel. Ausser Slips gab es nichts für mich. Als bald rührten sich Essgeklüste, die mit MacDoof und Bäckerei Speisung getilgt werden konnten. Anschliessend einen letzten Rundgang, der für zwei junge Hühner in unserer Betrachtung fast die Vorderzähne auf dem unteren Rolltreppenabsatz kosteten. Ja die Jugend vollkommen benommen, wenn mal ein oder zwei Diven auftauchen.
Also Abendprogramm, damit hier erst gar keine Hausmütterchenvorwürfe geltend gemacht werden können, folgt natürlich ein Goya Besuch, der durch schöne Musikmischung angenehme Atmosphäre und eigene Zufriedenheit als niveauvoll angesehen werden kann. Auch fotografiert wurden wir...

Fotos reiche ich noch nach...

winke winke und Bis bald